Krise in Venezuela: Wird Öl wieder teurer?
Die Krise in Venezuela hat ein neues Level erreicht. Gleichzeitig kommt Sorge am Ölmarkt auf - denn das Land hat die größten Ölreserven der Welt. Die Exporte schwächeln.
Die Krise in Venezuela hat ein neues Level erreicht. Gleichzeitig kommt Sorge am Ölmarkt auf - denn das Land hat die größten Ölreserven der Welt. Die Exporte schwächeln.
Chinas Wirtschaftswachstum schwächelt. In der Hoffnung, den Trend umzukehren, plant die Volksrepublik Investitionen in Kleinunternehmen. Außerdem sollen verstärkt Importe aus Amerika kommen.
Ungelöste Konflikte überall auf der Welt wirken sich negativ auf das Weltwirtschaftswachstum aus. Der Internationale Währungsfonds (IWF) reagiert und setzt das erwartete Wirtschaftswachstum weiter unten an.
Goldman Sachs und die Bank of America haben ihre Quartalszahlen für den Jahresabschluss 2018 vorgelegt. Diese fielen so gut aus, dass der Dow Jones einen kleinen Schub erhielt.
Das "House of commons" hat Theresa Mays Brexit-Deal abgelehnt. Für die britische Premierministerin bedeutet das eine historische Niederlage. Am 29. März will Großbritannien aus der EU austreten.
Nach Abzug der US-Amerikanischen Truppen aus Syrien fürchten die kurdischen Verbündeten einen Angriff aus der Türkei. Donald Trump mischte sich ein und drohte mit der "wirtschaftlichen Vernichtung" der Türkei - sprach sich aber einen Tag später schon wieder für eine Kooperation aus.
Europa soll sich Russland annähern und sowohl die Wirtschaftsbeziehungen als auch Kooperation bei verschiedenen Themen verbessern. Zu diesem Schluss kommt ein Positionspapier des Osteuropavereins der Deutschen Wirtschaft (OAOEV).
Als „Werkbank der Welt“ hat sich China zu einer wirtschaftlichen Supermacht entwickelt. Jedoch nicht immer mit lauteren Methoden. Nun fordert der Bundesverband der Deutschen Industrie mehr Widerstandskraft gegen China.
Deutschland wird als Standort für Familienunternehmen unattraktiver. Zu diesem Schluss kommt der Länderindex Familienunternehmen. Nun ist die Politik gefragt, das zu ändern.
Bei einem Flash Crash an der japanischen Börse brach der Nikkei-Index zwischenzeitlich um mehr als 770 Punkte ein. Nach einem Krisentreffen entschlossen sich die japanische Notenbank und das Finanzministerium dazu, bei heftigen Kursschwankungen künftig einzugreifen.