Kryptowährungen: Unverwüstliche Investments?
Vor einem Jahr machte der erste große Bitcoin-Hype Spekulanten zu Millionären. Ein Jahr später ist die Euphorie merklich abgekühlt. Dennoch sind Kryptowährungen nicht totzukriegen.
Vor einem Jahr machte der erste große Bitcoin-Hype Spekulanten zu Millionären. Ein Jahr später ist die Euphorie merklich abgekühlt. Dennoch sind Kryptowährungen nicht totzukriegen.
Das Europaparlament, die EU-Staaten und die EU-Kommission haben sich auf neue Klimaziele geeinigt. Bis 2030 sollen Neuwagen durchschnittlich 37,5 Prozent weniger Kohlendioxid ausstoßen. Die Automobilbranche gerät unter Druck.
Nach einem zu langen Sommer haben mehrere Modehändler geringere Umsatzzahlen zu verzeichnen. Einer von ihnen ist ASOS. An der Börse sorgte der Einbruch der Aktie für eine Sogwirkung, die auch andere Modehändler erfasste.
Die Gewerkschaft ver.di ruft erneut zum Streik von Amazon-Mitarbeitern auf. Das Ziel: ver.di will Arbeitsbedingungen der Amazon-Mitarbeiter tarifvertraglich regeln. Amazon lässt sich nicht beirren.
Die Türkei befindet sich mitten in einer Inflation. Hauptverantwortlich dafür ist der schwächelnde Bausektor. Das Wirtschaftswachstum schrumpft deutlich.
Vonovia will in Zukunft weniger in Modernisierung investieren. Dafür widmet sich der Konzern mehr dem Neubau von Wohnungen. Im Neubau gibt es jedoch einige Probleme.
Die Proteste der "Gelben Westen" sorgen für Unruhe an den Finanzmärkten. Allerdings haben sie einen Teilsieg erreicht: Die Erhöhung der Kraftstoffsteuer, die für Januar geplant war, wird nach hinten verschoben.
Im Januar will Katar die Organization of the Petroleum Expertin Countries (OPEC) verlassen. Diesen Schritt kündigte Katars Energieminister Said Sherida al-Kaabi am Montag an. Stattdessen werde sich das Land auf die Förderung von Gas konzentrieren. Aktuell gilt Katar als der weltweit größte Flüssiggasproduzent und liefert etwa ein Drittel der globalen Gesamtmenge. Minister of State for [...]
Die Staatsoberhäupter der Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko haben das USMCA-Abkommen unterzeichnet. Dieses soll den NAFTA-Vertrag ersetzen. Zunächst muss es jedoch von den Parlamenten ratifiziert werden.
Die Kauflaune deutscher Konsumenten scheint ungebrochen. Gleichzeitig vermeldet die GfK-Gesellschaft jedoch Einbußen bei der Konjunktur- und der Einkommenserwartung. Die Gründe dafür sind verschiedene Verwerfungen innerhalb der Weltwirtschaft.