Brauereien in Quarantäne: Reicht die Hilfe aus?
Abgesagte Feste, geschlossene Kneipen und die Wiesn findet dieses Jahr auch nicht statt. Die Coronavirus-Pandemie hat die Braubranche voll erwischt. Und nun bricht der Absatz ein.
Abgesagte Feste, geschlossene Kneipen und die Wiesn findet dieses Jahr auch nicht statt. Die Coronavirus-Pandemie hat die Braubranche voll erwischt. Und nun bricht der Absatz ein.
Neben vielen anderen Sparten müssen auch die großen Luxuskonzerne von den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie große Verluste hinnehmen. Wie reagieren die großen Konzerne aus dem Luxussegment auf die Krise?
Branchenübergreifend haben viele Unternehmen rund um den Globus Verluste zu verzeichnen. Allerdings gibt es auch Gewinner. Zum Beispiel die Anbieter von Cloud-Technologie.
Noch vor wenigen Monaten sagte der Internationale Währungsfonds (IWF) für die Euro-Zone ein moderates Wachstum voraus. Im Zuge der Coronavirus-Pandemie weht der Wind anders. Nun sprechen Experten von einer Rezession.
Noch vor einigen Wochen sah es aufgrund der weltweiten Coronavirus-Pandemie selbst für sogenannte Krisenwährungen eher durchwachsen aus, der Goldpreis stürzte gemeinsam mit den Märkten ab (wir berichteten). Nun aber fährt der Goldmarkt hohe Gewinne ein. Ein Ende scheint nicht in Sicht.
Während global verschiedenste Zweige der Wirtschaft in Bedrängnis geraten, stehen die Akteure der Gaming-Branche stark da. Das geht aus einer Untersuchung der Kryptoszene hervor.
Im Zuge der Coronavirus-Pandemie bricht die Nachfrage nach Öl ein. Dazu kommt ein Preiskampf zwischen Russland und Saudi-Arabien. Nun könnten drastische Produktionskürzungen anstehen.
Das neue Coronavirus stellt die Wirtschaft weltweit vor Herausforderungen. Besonders schwer soll es die deutsche Industrieproduktion treffen. Zu diesem Schluss kam das ifo-Institut.
Mehrere Branchen leiden unter dem von der Bundesregierung verhängten Einreisestopp nach Deutschland. Unter ihnen auch die Landwirtschaft. Bauern, die auf ihre Saisonarbeiter verzichten müssen, geraten in Existenznot.
Weltweit sind Hamsterkäufe ausgebrochen. Für Kunden, die zu spät kommen, ist es ärgerlich. Allerdings gibt es einen möglichen Profiteur: Den Einzelhandel.